Das Einsatzstellen-Sicherungs-System (ESS)

Ob Vermessung, automatisierte Überwachung labiler Objekte oder das Einmessen von Behelfsbauten wie Brücken, Übergängen oder Lagern, das ESS ist vielseitig einsetzbar.

Die wesentliche Aufgabe des ESS ist die Überwachung von labilen oder angeschlagenen sowie einsturzgefährdeten Gebäuden und Objekten. Dazu werden kritische Stellen Reflektorlos oder 3-Dimensional mittels Prismen immer wieder auf Bewegung kontrolliert und mit einem Grundwert abgeglichen. Das optische Messverfahren misst selbst auf große Entfernungen millimetergenau. Die gewonnenen Werte werden über Funk auf einen Laptop übertragen, welcher diese dann auswertet und grafisch darstellt. Die so gewonnenen Ergebnisse liefern Informationen in Echtzeit. Bei Überschreitung bestimmter einstellbarer Parameter schlägt das System automatisch Alarm und Einsatzkräfte können auf dem Gefahrenbereich abgezogen werden. An einem Einsatzort können mehrere Messysteme gleichzeitig eingesetzt werden.

Einsatzoptionen

  • Überwachung labiler Objekte zum Schutz der Einsatzkräfte
    • nach Gasexplosionen, Bränden, Überlastungen
    • in unsicheren Lagen
    • bei Absturzgefahr
  • Überwachung von Massenbewegungen
  • Unterstützung in Hochwasserlagen
    • Überwachung von Hochwasserwänden
    • Erstellen von Höhenprofilen
  • Einmessen von Behelfsbauten
    • Brücken, Übergängen, Wege, Lagern

Alarmierung

Die Alarmierung des Einsatzstellen-Sicherungs-Systems erfolgt über eine eigene RIC über die üblichen Anforderungswege.

Bei Fragen / technischer Beratung 24/7: 02521 8569507 

Ihr Ansprechpartner

Bild von Marius  Halbur Marius Halbur Truppführer ESS Telefon:work02521 13099 Telefax:fax02521 3213 E-Mail:
Taktisches Zeichen
Das ESS - Unglaublich vielseitig!