Beckum, 09.09.2021

THW dankt Arbeitgebern

Beckum. Das Hochwasser, das am 14. Juli mit einem Starkregen begann, hat das südliche Nordrhein-Westfalen und das Ahrtal schwer getroffen. Es folgte ein über 4 Wochen andauernder Einsatz für die Helferinnen und Helfer des THW Beckum.

Eine erste Alarmierung kam bereits in der Nacht vom 14. auf den 15. Juli. 14 Helferinnen und Helfer machten sich sofort auf den Weg nach Weilerwist um vor Ort bei der Rettung Betroffener zu helfen. 

In den folgenden Tagen und Wochen waren Beckumer mit der Bewältigung vielfältiger Aufgaben betraut. So führten Helferinnen und Helfer einen Einsatzabschnittes und unterstützten die Führung einen Bereitstellungsraumes. Das Einsatzstellen-Sicherung-System kam bei der Überwachung der beschädigten Gebäude an der Kiesgrube in Blessem zum Einsatz. Der Beckumer Baufachberater half u.a. in Bad Münstereifel bei der Bewertung der beschädigten Gebäude. Die Bergungsgruppe mit dem Abstützsatz Holz wurde für Bergungs- und Sicherungsaufgaben hingerufen. Einen Fachberater entsendete unser Ortsverband zur Bezirksregierung Köln. Insgesamt waren 34 Einsatzkräfte an den Einsätzen beteiligt und haben 4.473 Einsatzstunden geleistet.

Das alles wäre nicht ohne die Unterstützung der Arbeitgeber möglich gewesen. Diese haben Ihre Mitarbeiter freigestellt, damit sie zum Helfen in das Schadensgebiet fahren konnten. An dieser Stelle möchten wir uns dafür einmal recht herzlich bedanken.

Wenn Du Dich ehrenamtlich engagieren möchtest - wir haben immer einen Platz frei. Egal, ob in der Technik, bei der Verpflegung oder in der Verwaltung wir suchen Deine Unterstützung. Deine Zeit ist jetzt! Melde Dich unter jetzt@thwbeckum.de oder 02521 299080.


Alle zur Verfügung gestellten Bilder sind honorarfrei und dürfen unter Angabe der Quelle für die Berichterstattung über das THW und das Thema Bevölkerungsschutz verwendet werden. Alle Rechte am Bild liegen beim THW. Anders gekennzeichnete Bilder fallen nicht unter diese Regelung.


OPENSTERETMAPPPP


Suche

Suchen Sie hier nach einer aktuellen Mitteilung: